Motivation gibt’s nicht To Go! 

Motivation gibt’s nicht To Go! 

Motivation findet man leider nicht auf der Straße! Oft ist es schwerer als gedacht, sich zu motivieren, motiviert zu werden und diesen Zustand aufrecht zu halten. Ich möchte euch daher einen kurzen Einblick geben, wie ich zu dem Thema stehe und meine Motivation für die Arbeit mit IWICE und für das tägliche Training finde.

Sich zu motivieren ist nicht leicht. Es gibt Tage, da ist es unglaublich schwer, die Laufschuhe anzuziehen und einfach loszulaufen. Im Nachhinein ist man dann stolz und freut sich einfach, dass man „es“ durchgezogen hat. Diese angenehme warme Erschöpfung, die sich im gesamten Körper verteilt und einem sagt: „Es war gut, was du da gemacht hast“.

Manchmal reicht es mir schon, mich auf genau dieses Gefühl zu freuen, um mich morgens aus dem Bett zu holen. Natürlich gibt es auch hier gute und schlechte Tage, an denen es eine gewisse Überwindung kostet, aber sich zu sagen „Hey das wird gut“ und „danach fühlst du dich einfach besser“ gehört fast immer dazu. So fällt es ein ganzes stück leichter den Schweinehund zu überwinden und in die Ecke zu stellen.

Ein wichtiger Punkt ist Routine. Hier gilt, aller Anfang ist schwer. 

Wenn es allerdings erst einmal läuft, wird es immer leichter. Man kommt sogar soweit, dass du es vermissen wirst, verschwitzt und mit brennenden Muskeln in Tag zu starten oder ihn zu beenden. Es wird eine regelrechte Sucht. Man sitzt da und merkt, wie die angestaute Energie im Körper kribbelt und raus möchte auf die Straße, ins Studio oder sonst wohin. Hauptsache Bewegung!

Ein gutes Gefühl und Regelmäßigkeit sind natürlich schön und gut, aber oft liegt die Crux darin sich überhaupt erstmal aufzuraffen, den optimalen Sport zu finden. Dein Sport muss dir spaß machen, du musst dich wohlfühlen, das ist wohl die wichtigste Grundlage, um am Ball zu bleiben.

Dann geht es langsam aber sicher immer besser und man lernt vielleicht sogar Leute kennen, die auf dem gleichen Weg unterwegs sind. 

Man sagt so schön, dass der Mensch ein Rudeltier sei und ich für meinen Teil, teile diesen Gedanken. Das Rudel muss ja was den Sport angeht nicht immer riesig sein ;). Oft reicht es schon jemanden zu kennen, der sich für den gleichen Sport begeistert und sich freut Gedanken und Ziele zu teilen bzw. einfach mal zu quatschen. Der Trainingspartner ist kein Trainer, der dir Pläne schreibt und dir sagt, was auf der Speisekarte steht. Nein! Dein Trainingspartner berichtet von Erfahrungen, er feuert dich an, macht Trainingstermine verbindlich und hilft dir dabei über deine Grenzen zu gehen. Und der Clou: du tust das gleich für ihn! Also, wenn du noch keinen hast, such dir einen!

Bei der Arbeit ist es ähnlich. Im TeamIWICE motivieren wir uns, diskutieren und schmieden Pläne. Man arbeitet seine Projekte nicht nur für sich, sondern eben für das gesamte Team aus.

Aber jetzt zu meinem Lieblingsthema: Essen und was IWICE damit zutun hat!

Bei aller cleanen Ernährung, ist mir persönlich eine Sache sehr wichtig und das sind kleine Belohnungen. Es muss ja nicht gleich die Schwarzwälder Kirsch sein, oft ist eine Kleinigkeit, wie ein Stückchen Schokolade (oder zum Glück mittlerweile IWICE) die bewussteren Alternativen.

Wichtig ist, dass diese Dinge besonders für dich sind und du sie dir dann gönnst, wenn du mal in den Seilen hängst und einen kleinen Motivator brauchst. 

Das führt mich auch zum letzten Punkt und zwar jeden Erfolg, sei er noch so klein, zu feiern.

Belohnt euch und holt euch einen Schulterklopfer! Das wirkt wahre Wunder, versprochen!

LG Lukas

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